Aktuelle News
SUP World Cup Hamburg
06. Mai 2011
Liebe SUP Freunde. Leider müssen wir Euch mitteilen, dass der SUP World Cup Hamburg in 2011 nicht stattfinden wird. Wir bedanken uns für Eure rege Teilnahme und wünschen Euch dennoch eine actionreiche SUP Saison. Euer SUP World Cup Hamburg Team.
JEVER SUP World Cup setzt Meilenstein: Live dabei mit My Geolive
02. September 2010Drei spannungsgeladene und kräftezehrende Wettkampftage liegen hinter den Fahrern des JEVER SUP World Cups. Ob in der Sprint Distanz über einen Kilometer oder auf einer wahren Marathonstrecke von zehn Kilometern – jeder hat sein Bestes gegeben und viele sind über sich hinausgewachsen. So zum Beispiel Lucie Reinhold, die als Amateurin in beiden Disziplinen auf die Position eins paddelte und sich so auch den Sieg der deutschen Meisterschaft im Rahmen der JEVER German SUP Tour sichern konnte.
Zum ersten Mal war Spannung aber nicht nur im Wettkampfbereich garantiert, dank MyGeolive. Das GPS Tracking System ermöglichte den Menschen weltweit, den Kampf um Position eins in der Long Distance der Profis live mitzuerleben. Alle Starter haben nun auch nach dem World Cup noch die Chance, ihr Rennen noch einmal zu erleben. Hier kommt ihr zu MyGeolive.
Auf der Startseite könnt ihr die Fahrerliste aufrufen und einzelne Fahrer verfolgen oder das Wochenende in Bildern noch einmal erleben. Das Bild oben gibt euch Infos über die möglichen Funktionen. Einfach anklicken und los gehts.
Die offiziellen Ergebnislisten findet ihr hier.
JEVER SUP World Cup: Übersicht über die Sieger der Disziplinen
29. August 2010Hier findet ihr die Sieger aller Disziplinen:
Sprint Distance Pro Men:
1. Eric Terrien (FRA)
2. Xavier Masdevall (ESP)
3. John Hibbard (GBR)
Sprint Distance Pro Women:
1. Jenny Kalmbach (USA)
2. Annabel Anderson (AUS)
3. Jasmin Schornberg (GER)
Long Distance Pro Men:
1. Eric Terrien (FRA)
2. Paul Jackson (AUS)
3. Jerry Bess (USA)
Long Distance Pro Women:
1. Jenny Kalmbach (USA)
2. Annabel Anderson (AUUS)
3. Karen Wren (USA)
Sprint Distance Amateur Men Naish Board Class:
1. Olaf Schwarz (GER)
2. Thilo Schmitt (GER)
3. Dany Weiß (GER)
Sprint Distance Amateur Women Naish Board Class:
1. Lucie Reinhold (GER)
2. Mariana Wagner (GER)
3. Paloma Tobon Hernandez (GER)
Sprint Distance Amateur Men & Women Open Board Class:
1. Charlie Grey (GBR)
2. Xacobe Troiteiro Cisa (ESP)
3. Peter Holiday
Long Distance Amateur Men Naish Board Class:
1. Olaf Schwarz (GER)
2. Casper Steinfath (GER)
3. Thilo Schmitt (GER)
Long Distance Amateur Women Naish Board Class:
1. Lucie Reinhold (GER)
2. Petra von Estorff (GER)
3. Carola Kippenberger (GER)
Long Distance Amateur Men Open Board Class:
1. Peter Holiday
2. Charllie Grey (GBR)
3. Xacobe Troiteiro Cisa (ESP)
Long Distance Amateur Women Open Board Class:
1. Andrea Johnson (USA)
2. Christina Bauer (GER)
3. Joelle Terrien (FRA)
Weitere Rankings findet ihr hier: JEVER SUP World Cup 2010 – Ranking
197 Profis und Amateure feiern fröhliches Fest in der HafenCity
29. August 2010“Surf in the City” hieß es drei Tage lang beim Jever SUP World Cup Hamburg. Die besten Profis der Welt und die stärksten deutschen Amateure trafen in der Hansestadt aufeinander. Vor der imposanten Kulisse der HafenCity paddelten 197 Starter auf der Sprintstrecke (1000 Meter) und der langen Distanz (Profis zehn Kilometer/Amateure fünf Kilometer) um den Sieg und ein Gesamtpreisgeld von 15.000 Euro. Nach den Finalläufen am Sonntag ehrte Surf-Legende Robby Naish die Sieger und Platzierten.
Krönender Abschluss des Trendsport-Spektakels war das Zehnkilometerrennen der Profis am Sonntag. Nach 55 Minuten ging Eric Terrien vor dem Australier Paul Jackson als Erster über die Ziellinie. Damit feierte der Franzose nach seinem Triumph im Sprint über den Spanier Xavier Masdevall einen Doppelsieg. “Unglaublich, dass ich bei diesem Super-Event tatsächlich der Schnellste bin,” konnte er sein Glück kaum fassen. Auch bei den Damen lag die US-Amerikanerin Jenny Kalmbach in beiden Distanzen vorn, jeweils Zweite wurde die Britin Annabel Anderson. Jasmin Schornberg aus Lippstadt, 2009 Weltmeisterin im Kanu-Slalom, belegte als bester deutscher Profi im Sprint den dritten Platz. Windsurfer Klaas Voget belegte in der Long Distance der Profis den 24. Platz.
Die Starter aus Rostock dominierten bei den Amateuren und machten die Deutschen Meistertitel unter sich aus. Publikumsliebling Lucie Reinhold war in Topform und gewann souverän auf der langen und kurzen Distanz. “Das ist ein Traum, ich kann es immer noch nicht glauben”, freute sich die Sportstudentin und frischgebackene Deutsche Meisterin aus der Ostseestadt. Ihre Teamkollegin Paloma Tobon-Hernandez, Dritte im Sprint, wurde Vizemeisterin.
Olaf Schwarz gelang das gleiche Kunststück wie der schnellen Lucie. Der Kanuweltmeister von 1995 siegte auf der kurzen und der langen Strecke, holte so den nationalen Titel der Herren ebenfalls nach Rostock. Die Vizemeisterschaft ging an seinen Mannschaftskameraden Dany Weiß, den Dritten der Sprintstrecke.
Ein Münchener in Hamburg: Der Regisseur von Keep Surfing startet beim JEVER SUP World Cup
29. August 2010Normalerweise ist die weltweit bekannte Eisbachwelle sein Revier, doch an diesem Wochenende hat er sich auch auf das Elbwasser getraut: Björn Richie Lob, Produzent und Regisseur des Überraschungshits des Sommers: Keep Surfing.
„Offen gesagt stand ich in Hamburg das dritte Mal auf dem SUP-Board“, erzählt der sympathische Münchener, „aber dafür habe ich mich ganz gut geschlagen.“ Besonders die Kulisse der HafenCity hat es ihm angetan: „In München am Eisbach im Englischen Garten ist es eher ländlich, in der Natur. Die HafenCity ist industriell und urban – es ist wahnsinnig beeindruckend“, kommt er aus dem Staunen nicht heraus.
In Zukunft wird er wohl öfter auf das SUP Board steigen. Gerade in München bietet sich die Isar als perfektes SUP Revier an. Nach dem Hype um seinen Kinofilm hat er nun in den nächsten Monaten wieder mehr Zeit für den Surfsport. „Seitdem wir auf dem Münchener Film-Festival mit weitem Abstand den Publikumspreis gewonnen haben, war wahnsinnig viel los“, erinnert sich Lob. Highlight war mit Sicherheit die Einladung auf das New Yorker Tribeca Filmfestival- Der Veranstalter Robert de Niro hat das Keep Surfing-Team persönlich eingeladen. Lob dazu stolz stolz: „Die Begegnung mit de Niro ist unvergesslich – das haben wir sogar auf Foto.“
Für alle, die den Film noch nicht im Kino gesehen haben: Ab 30. September ist der Film im Handel als DVD und Blue Ray Disc erhältlich!
Rostocker räumen beim Jever SUP World Cup Hamburg alles ab
29. August 2010Rostock rockt den Jever SUP World Cup Hamburg. Am Finaltag dominierten die Amateure aus der Ostseestadt und sicherten sich die deutschen Meister- und Vizemeistertitel bei Männern und Frauen. Absoluter Publikumsliebling in der Hamburger HafenCity war Sportstudentin Lucie Reinhold. Sie gewann am Samstag über die lange Distanz (fünf Kilometer) und siegte am Sonntag auch auf der 1000 Meter Strecke. “Hier, vor dieser Kulisse zu gewinnen, ist das i-Tüpfelchen des tollen Wochenendes”, so die glückliche neue Deutsche SUP Meisterin. Paloma Tobon-Hernandez sicherte sich mit einem dritten Platz im Spint die deutsche Vizemeisterschaft.
Olaf Schwarz machten den Rostocker Triumph direkt im Anschluss an das Damenrennen perfekt. Der Kanuweltmeister von 1995 entschied in einem mitreißenden Finale die Sprint-Distanz für sich und holte damit den Deutschen Meistertitel ebenfalls in die Ostseestadt. Sein Teamgefährte Dany Weiß wurde durch den dritten Platz im Spint Zweiter der nationalen Meisterschaft.
Erstmalig fand in diesem Jahr die JEVER German SUP Tour statt, an deren Ende der Deutsche SUP Meister-Titel an den punktbesten Amateur vergeben wurde. Nach Münster, Kiel und Rostock war der Jever SUP World Cup Hamburg letzte Station und Finale der Meisterschaftsserie.
Sprint Distance der Profis ausgefahren
29. August 2010Die Entscheidungen fallen beim JEVER SUP World Cup im Minutentakt. Nach den Amateuren haben nun auch die Profis die Sprint Distance beendet.
Dabei gab es zunächst bei den Frauen einige Überraschungen, denn Sonja Hönscheid, die als Vorjahressiegerin zu den Favoriten zählte, wurde von ihren Konkurrentinnen klar abgehängt. So siegte Jenny Kalmbach vor Annabel Anderson und Jasmin Schornberg. Kalmbach, aufgewachsen in Costa Rica, ist seit Januar 2010 Teil des Naish Teams und zählt zu den erfolgreichsten SUP-Fahrern der Welt. Auch die Lipstädterin Schornberg ist vielen nicht unbekannt: 2009 wurde sie Kanuweltmeisterin im Slalom.
Bei den Männern siegte Eric Terrien vor Xavier Masdevall und John Hibbard. Damit konnte sich der Franzose Terrien um eine Position verbessern, denn 2009 wurde er beim JEVER SUP World Cup zweiter in der Sprint Distanz. Auch John Hibbard, der für Starboard startet, ist in der HafenCity kein Unbekannter. 2009 wurde der Brite dritter in der Long Distance der Profis.
Aktuell läuft in der HafenCity das letzte Rennen – die Long Distance der Profis über zehn Kilometer, live zu verfolgen über my Geolive
Robby Naish, Pionier der neuen Trendsportart, wird wohl nicht selbst zu Board und Paddel greifen und in das Wettkampfgeschehen eingreifen: „Ich gehe nur an den Start, wenn ich eine Chance habe zu gewinnen. Das Niveau ist hier aber einfach sehr hoch.“
Die Sieger von Hamburg und Meisterschaft der Amateure in der Sprint Distanz stehen
29. August 2010Die Ergebnisse der Amateure in der Sprint Distanz sind ausgefahren:
Bei den Männern siegte Olaf Schwarz vor Thilo Schmidt und Dani Weiß.
Lucie Reinhold war erneut die Beste auf dem Wasser und entschied nach der Long Distance auch die Sprint Distanz für sich. Zweite wurde Mariana Wagner vor Paloma Tobon Hernandez.
Somit stehen auch die Sieger der Deutschen Meisterschaftsserie der JEVER German SUP Tour fest:
Männer:
1. Olaf Schwarz
2. Dani Weiß
3. Christian Hahn
Frauen:
1. Lucie Reinhold
2. Paloma Tobon Hernandez
3. Corinna Hahn
Dritter Wettkampftag ist Tag der Entscheidungen
29. August 2010Nachdem am Samstag bereits die ersten Entscheidungen gefallen sind, finden am dritten Tag des JEVER SUP World Cups die Finalläufe in der Sprintdistanz der Amateure und Profis sowie das Long Distance Rennen der Profis statt.
Besonders für die Amateure der Sprint Distanz geht es heute um alles, denn der Sieg in Hamburg ist auch entscheidend für das Abschneiden in der JEVER German SUP Tour, die bereits in Kiel, Münster und Rostock Halt gemacht hat. Insbesondere Corinna Hahn, Paloma Tobon Hernandez und Lucie Reinhold bei den Frauen sowie Andreas Wolter, Samuel Ludwig und Christian Hahn werden deswegen alles geben, führen sie das Ranking der Tour doch aktuell an. Alle haben noch Chancen, die Meisterschaft für sich zu gewinnen.
In der Long Distance der Profis wird auch der Deutsche Meister im Waveriding, Klaas Voget, an den Start gehen. Er zeigte sich etwas besorgt angesichts des hohen Leistungslevels der Starter. „Das wird hart“, ist er sicher, wird aber alles geben. „Ich gehe früh ins Bett und werde eine Extraportion Kohlenhydrate essen“, so sein Rezept für ein erfolgreiches Abschneiden. Für allle, die nicht in der HafenCity sein können, gibt es ein besonderes Highlight: Die Long Distance der Profis kann über My GeoLive live per GPS live verfolgt werden.
Ebenfalls entschieden wird die Sprint Distance der Profis. Die Finalläufe starten um 11:30 Uhr, Long Distance beginnt gegen 13:00 Uhr.
Britisches Label Animal macht sich auf, den deutschen Markt zu erobern
29. August 2010Vielen Wassersportlern ist das Label Animal schon seit den 80er Jahren ein Begriff – als Hersteller praktischer Uhren, die mit Klettverband geschlossen, auch den härtesten Bedingungen auf dem Wasser trotzen.
„Die Gründer von Animal haben diese Uhren erst unter befreundeten Surfern verkauft, dann wurde die Anfrage immer größer und ein neues Label ist entstanden“, erzählt Katja, die das internationale Marketing betreut. Den Uhren folgten dann bald funktionale Surferklamotten. Im Laufe der Zeit erweiterte sich das Sortiment noch um Winter-Boardsportarten und Mountainbiking.
Heute zählen die erfolgreichsten Sportler unterschiedlicher Disziplinen zu den Team Ridern von Animal, die ab sofort in Deutschland und Oesterreich durch die Pryde Group Germany vertrieben werden. Bei den Surfern sind vor allem die Kite Surferin Susi Mai, Windsurf Freestyler Andre Paskowski, Waverider Robby Swift und Nayra Alonso ein Begriff. Sie alle zählen zu den besten Surfern der Welt und sind fester Bestandteil der Weltmeisterschaften. Auch im Bereich Stand Up Paddling ist Animal mit Elliot Dudley bestens vertreten. Der englische Longboard-Champion startet beim JEVER SUP World Cup in der Sprint- und Long Distance. Zwar hat er bei den Profis in der Sprint Distanz den Einzug in das Finale verfehlt, für ihn ist jedoch morgen in der Distanz über zehn Kilometer noch alles offen.
Dazu Katja: „Diese Team-Rider sind für uns sehr wichtig, denn sie prüfen unsere Sachen auf Herz und Nieren. Ihr Feedback ist für uns entscheidend, ob wir ein Produkt weiter verfolgen.“ Dabei zähle nicht nur die Funktionalität, sondern auch, wie der Style angekommen ist, erklärt die Expertin weiter. Aber auch die Designer von Animal sind bestens bewandert in Sachen Boardsports. „Der Grossteil der Designer sind selber aktiv in den Sportarten, für die sie Kleidung entwickeln – das garantiert, dass die Produkte sehr nutzerorientiert sind“, kann Katja ergänzen.
Doch um in Animal eine gute Figur zu machen, muss man nicht zwingend auf einem Board im Wasser stehen. Neben Funktionaler Kleidung sind auch Freizeitoutfits ein wichtiger Bestandteil. Insbesondere Basics wie bunte Shirts und Hoodies zählen zu den Verkaufsschlagern. „Dabei ist uns wichtig, aktuelle Trende aufzugreifen und in das Design einzubringen“, berichtet die Marketingexpertin.
Einen Einblick in das Sortiment bekommen Interessierte bereits auf dem Eventgelände des JEVER SUP World Cups auf der Promotionfläche von Animal. Außerdem bietet Kitetiki aus Hamburg die Teile bereits an. Deutschlandweit ist Animal ab Frühjahr 2011 im Handel vertreten.




