Britisches Label Animal macht sich auf, den deutschen Markt zu erobern

29. August 2010

Vielen Wassersportlern ist das Label Animal schon seit den 80er Jahren ein Begriff – als Hersteller praktischer Uhren, die mit Klettverband geschlossen, auch den härtesten Bedingungen auf dem Wasser trotzen.
„Die Gründer von Animal haben diese Uhren erst unter befreundeten Surfern verkauft, dann wurde die Anfrage immer größer und ein neues Label ist entstanden“, erzählt Katja, die das internationale Marketing betreut. Den Uhren folgten dann bald funktionale Surferklamotten. Im Laufe der Zeit erweiterte sich das Sortiment noch um Winter-Boardsportarten und Mountainbiking.

Heute zählen die erfolgreichsten Sportler unterschiedlicher Disziplinen zu den Team Ridern von Animal, die ab sofort in Deutschland und Oesterreich durch die Pryde Group Germany vertrieben werden. Bei den Surfern sind vor allem die Kite Surferin Susi Mai, Windsurf Freestyler Andre Paskowski, Waverider Robby Swift und Nayra Alonso ein Begriff. Sie alle zählen zu den besten Surfern der Welt und sind fester Bestandteil der Weltmeisterschaften. Auch im Bereich Stand Up Paddling ist Animal mit Elliot Dudley bestens vertreten. Der englische Longboard-Champion startet beim JEVER SUP World Cup in der Sprint- und Long Distance. Zwar hat er bei den Profis in der Sprint Distanz den Einzug in das Finale verfehlt, für ihn ist jedoch morgen in der Distanz über zehn Kilometer noch alles offen.

Dazu Katja: „Diese Team-Rider sind für uns sehr wichtig, denn sie prüfen unsere Sachen auf Herz und Nieren. Ihr Feedback ist für uns entscheidend, ob wir ein Produkt weiter verfolgen.“ Dabei zähle nicht nur die Funktionalität, sondern auch, wie der Style angekommen ist, erklärt die Expertin weiter. Aber auch die Designer von Animal sind bestens bewandert in Sachen Boardsports. „Der Grossteil der Designer sind selber aktiv in den Sportarten, für die sie Kleidung entwickeln – das garantiert, dass die Produkte sehr nutzerorientiert sind“, kann Katja ergänzen.

Doch um in Animal eine gute Figur zu machen, muss man nicht zwingend auf einem Board im Wasser stehen. Neben Funktionaler Kleidung sind auch Freizeitoutfits ein wichtiger Bestandteil. Insbesondere Basics wie bunte Shirts und Hoodies zählen zu den Verkaufsschlagern. „Dabei ist uns wichtig, aktuelle Trende aufzugreifen und in das Design einzubringen“, berichtet die Marketingexpertin.
Einen Einblick in das Sortiment bekommen Interessierte bereits auf dem Eventgelände des JEVER SUP World Cups auf der Promotionfläche von Animal. Außerdem bietet Kitetiki aus Hamburg die Teile bereits an. Deutschlandweit ist Animal ab Frühjahr 2011 im Handel vertreten.