Aktuelle News
Sportstudentin Lucie Reinhold aus Rostock gewinnt Langstrecke
28. August 2010
Darauf haben Fans und Zuschauer gehofft. Am Samstag spielte auch die Sonne beim Jever SUP World Cup Hamburg mit und lockte zahlreiche Besucher in die HafenCity. Sie feierten die Siegerinnen auf der Long-Distance (5000 Meter) der Amateure. Die Rostockerin Lucie Reinhold hatte die beste Kondition und gewann die Naish Board Class vor Petra von Estorff aus Witten. Reinhold ist bereits erfolgreich bei der JEVER German SUP Tour gestartet und ist im Ranking auf Position drei in Hamburg gestartet. In der Open Board Class siegte Andrea Johnson aus Kalifornien, Zweite wurde die Kölnerin Christina Bauer. Bei den Männern siegte Olaf Schwrz vor Casper Steinfath und Thilo Schmidt. Der erst 17-jährige Steinfath startet bereits zum zweiten Mal bei JEVER SUP World Cup.
Der zweite Wettkampftag begann am Morgen mit einem Ansturm von spontanen SUPlern, die das “Surf in the City” aktiv mit erleben wollten. Durch diese Nachmeldungen wuchs das Starterfeld beim einzigen deutschen SUP World Cup auf 197 Athleten an. Diese rekordverdächtige Teilnehmerzahl machte bis zum Nachmittag 26 Qualifikationsrennen nötig, um die Akteure für die Finalläufe am Sonntag zu ermitteln.
Erster Tag bringt bereits sportliche Ergebnisse
28. August 2010Das typische Hamburger Schietwetter hält Zuschauer und Fahrer auf Trab – heftige Regengüsse fordern des Öfteren die Sprintfähigkeiten auf dem Land und auf dem Wasser. Doch Zuschauer und Aktive sind sich einig: der erste Tag des JEVER SUP World Cups läuft top!
Bis jetzt wurde den Zuschauern bereits jede Menge sportliche Action geboten. In der Sprint-Distnaz gingen weibliche und männliche Amateure an den Start und absolvierten die Vorläufe. Auch die Profis wie Klaas Voget, Deutscher Meister im Windsurfen, mussten sich auf der Elbe in der HafenCity beweisen.
Um 16:30 Uhr startet der Long Distance Wettkampf der Amateurinnen, um 17:30 Uhr folgen die Amateure.
Um 18:30 Uhr findet dann die Siegerehrung für die Disziplin Long- Distance statt.
Big Brother Moderator Jürgen wagt sich in die Elbe
28. August 2010Normalerweise zieht er die trockene Bühne vor, doch der sympathische Big Brother Moderator Jürgen konnte in Hamburg nicht widerstehen – und wagte sich in das kühle Nass. An seiner Seite: niemand geringerer als Surf-Legende und SUP Pionier Robby Naish.
Nach ersten Herausforderungen in der Umkleidekabine mit dem Neoprenanzug (man hätte Jürgen vielleicht sagen sollen, dass der Reißverschluss hinten sitzt), machten sich der Rheinländer und Hawaiianer auf, um die atemberaubende Kulisse der Hamburger HafenCity zu erleben. Nach ersten Schwierigkeiten mit der Balance hatte der Moderator den Dreh bald raus und genoss seine ersten Versuche auf dem SUP Board sichtlich: „Das macht tierisch Spaß“, zeigte er sich begeistert.
Wir sind gespannt – vielleicht zählt Jürgen ja im kommenden Jahr zu den Startern bei den Amateuren.
Naish-Team gewinnt Auftakt beim Jever SUP World Cup Hamburg
27. August 2010Action in der HafenCity – der Jever SUP World Cup Hamburg ist eröffnet. 40 Profis und 130 Amateure schrieben sich am Freitag in die Starterliste des Trendsport-Spektakels ein. Für die Teilnehmer geht es auf der Elbe um die Titel in Hamburg, die Deutsche SUP-Amateurmeistschaft und ein Gesamtpreisgeld von 15.000 Euro.
Zu den bekanntesten Akteuren zählen SUP-Ikone Brian Talma (Barbados) und die Deutsche Sonja Hönscheid, die von ihrem Domizil Fuerteventura angereist ist. „Sonni“ gewann im letzten Jahr sowohl im Sprint (1000 Meter) als auch auf der langen Distanz (zehn Kilometer) und stellte klar: „Ich will hier auch in diesem Jahr siegen.“ Prominentester Gast ist Surf-Legende Robby Naish, der am Sonntag die Siegerehrung übernimmt.
Und der „Waterman“ hatte am Freitag gleich zu Beginn des Jever SUP World Cups Grund zur Freude. Beim Staffelrennen über vier mal einen Kilometer landeten beide Naish-Teams auf Platz eins und zwei und verwiesen das Starboard-Quartett auf den dritten Rang. Die Promi-Staffel mit Moderatorin Birgit Hahn, den Schauspielern Stephan Luca und Nick Wilder sowie dem Windsurfer Klaas Voget gab alles und belegte einen achtbaren vorletzten Platz. „Bei der starken Konkurrenz ist das eine tolle Leistung. Alle waren gut in Form und haben super gekämpft“, lobte Klaas Voget seine Mannschaftskollegen.
Trotz des typischen Hamburger Schmuddelwetters feierten die Zuschauer die Staffeln und feuerten alle Akteure lautstark an. Am Samstag werden in den Qualifikationsrennen die Teilnehmer für die Finalläufe am Sonntag ermittelt.
SUP am PC – per GPS-Tracking immer auf dem Laufenden
26. August 2010
Du schaffst es nicht selber zum JEVER SUP World Cup nach Hamburg? Dann haben wir was für dich!
Die Competition in der Long Distance wird sozusagen live zu dir auf den Monitor gebracht. Möglich macht das ein spezielles GPS-Tracking von My Geo Live. Alle Starter auf der 10-Kilometerstrecke bekommen einen GPS-Sender, der ihre Platzierungen permanent an My Geo Live sendet. Ein Button (Live Übertragung) rechts oben auf der Homepage www.supworldcup.com verbindet die User mit der Website von My Geo Live. Hier wird auf einer Karte die genaue Position jedes Fahrers angezeigt und laufend aktualisiert. So können sich auch Fans, die nicht vor Ort sein können, ständig über den Rennverlauf informieren.
Auch beim Colgate Windsurf World Sylt wird das System in der Disziplin Slalom erstmalig zum Einsatz kommen und euch mitten in die spannenden Wettkämpfe entführen!
Weitere Infos findet ihr hier.
Klaas Voget tauscht Segel gegen Paddel
24. August 2010Normalerweise bezwingt er meterhohe Wellen und hält die Zuschauer mit atemberaubenden Moves in Atem – beim JEVER SUP World Cup wird es für ihn mal etwas „ruhiger“ abgehen, zumindest was den Wellengang betrifft: Klaas Voget, Nummer neun der PWA Weltrangliste und Deutscher Meister in der Disziplin Wave, lässt es sich nicht nehmen, in seiner Heimatstadt Hamburg an den Start zu gehen. Der 31-jährige hat sich für beide Disziplinen angemeldet und wird im Sprint und der Long Distance zeigen, was er drauf hat.
Ganz neu ist SUP für ihn jedoch nicht, nutzt er den neuen Trendsport doch gerne als Abwechslung um sich fit zu halten oder wenn der Wind mal auf sich warten lässt.
Birgit Hahn von Radio Hamburg und Viva con Agua eröffnen den JEVER SUP World Cup
24. August 2010Erster Höhepunkt für die Zuschauer sind die Staffelrennen am Freitag, 27. August, von 15 bis 17 Uhr. Pro Team gehen vier Starter ins Rennen und paddeln über einen 1000 Meter langen Rundkurs. Mit dabei ist die Stimme der Hansestadt, Birgit Hahn von Radio Hamburg. Die beliebte Moderatorin hat das Mikrofon gegen ein Stechpaddel eingetauscht und will auf der Elbe so richtig Gas geben. Zwölf Teams haben sich bisher angemeldet, gute Chancen werden den durchtrainierten Athletinnen der Kaifu-Lodge eingeräumt. Aber auch der Deutsche Wellenreit Verband, Jever und Naish schicken ein Quartett auf die Strecke. Das Naish-Team muss allerdings auf die Teilnahme von Surf-Ikone Robby Naish verzichten. Doch der “Waterman” ist vor Ort und drückt seinem Ensemble kräftig die Daumen.
Ganz in seinem Element wird das Team von Viva con Agua sein – schließlich dreht sich bei Ihnen alles um das kühle Nass! Denn das 2005 um den ehemaligen St. Pauli Mittelfeldspieler Benjamin Adrion gegründete Hamburger Projekt sammelt engagiert Spendengelder in enger Zusammenarbeit mit Eventagenturen für Trinkwasserprojekte weltweit. Mit der Idee eines offenen Netzwerkes bietet Viva con Agua hilfsbereiten Menschen in Deutschland eine Plattform als Motivation zur Eigeninitiative! Der populäre Fußballverein FC St. Pauli ist offizieller Unterstützer der Hilfsinitiative.
Die Spenden werden hauptsächlich durch Benefizkonzerte, Spendenläufe, Clubnächte, Theateraufführungen und viele andere spannende, spassbringende Veranstaltungen zusammen getragen. Denn die Philosophie Viva con Aguas ist, das Spenden beiden Seiten etwas bringen soll, der Gebenden Spass und der Empfangenden echte Hilfe. 94% der Spendengelder werden direkt in die laufenden Projekte ausgeschüttet. Aktuell steht ein Trinkwasserprojekt in Ruanda im Fokus der Hamburger.
Um den Gedanken Viva con Aguas zu kommunizieren und um auf die globale Wasserkrise aufmerksam zu machen, wird Pressesprecher Christian Wiebe mit Unterstützung an den Start gehen. Sie werden alles geben und paddeln was das Zeug hält, denn Viva con Agua und der Wassersport gehören einfach zusammen.
Robby Naish: Ein guter Tag beginnt mit einer SUP-Session
23. August 2010In wenigen Tagen ist es soweit: der zweite JEVER SUP World Cup startet in der Hamburger HafenCity. Mit am Start wird auch Surflegende Robby Naish sein, der maßgeblich daran beteiligt war, dass sich SUP aus seinem Schattendasein befreit hat und zur Trendsportart der Celebrities wurde – und mittlerweile auch seinen Siegeszug an die Gewässer der Welt angetreten hat. Wir haben mit dem sympathischen Hawaiianer gesprochen.
Sie werden als Wind- und Kitesurfer von Wind und Wellen angetrieben. Beim SUP müssen Sie das selber mit dem Stechpaddel machen. Wieso die Anstrengung?
Das SUP ist langsamer als das Surfen, dafür aber viel meditativer. Man sieht die Umwelt und Natur mit anderen Augen, aus einem anderen Blickwinkel. Ich habe so vor kurzem Venedig erkundet, das war fantastisch.
Wie ist denn die Perspektive beim JEVER SUP World Cup Hamburg. Sie waren im vergangenen Jahr bei der Premiere in der Hafencity dabei.
Das war perfekt. Man entdeckte und erlebte die Stadt vom Wasser aus, wurde so zum paddelnden Touristen.
Wie sind Sie eigentlich auf das SUP gekommen?
Ich habe vor Jahren auf Hawaii Surflehrer beobachtet, die ihre Schüler fotografieren wollten und dabei ultralange Boards benutzt haben, um nicht ins Wasser zu fallen. Daraus entwickelte sich das Stand Up Paddling. Ich habe es dann auch mal versucht und daraus ist eine Leidenschaft geworden.
Wie oft stehen Sie auf dem Longboard?
Ein guter Tag beginnt mit dem Frühstück mit der Familie und einer anschließenden SUP-Session.
Wie groß ist denn der Fitness-Faktor?
SUP ist ein Ganzkörpersport. Man muss ständig das Gleichgewicht halten und abwechselnd mal rechts, mal links paddeln. Da werden Muskeln beansprucht, die man vorher gar nicht kannte. Aber es liegt alles an einem selber: Wer sich auspowern will, kann das tun oder die Sache ruhiger angehen lassen. Es ist so hart oder so leicht, wie man will.
Wie lange braucht man, um unfallfrei über das Wasser zu gleiten?
SUP ist eigentlich ganz einfach und macht von der ersten Minute an Spaß – ohne lange Lernphase. Man kann es auf Seen, Flüssen oder dem Meer betreiben, unabhängig von Wind und Wellen. Vor allem Frauen schwören darauf, denn es ist kein Macho-Sport.
Was heißt das?
So wie beim Marathon ist SUP für die meisten Leute ein Erlebnis und eine persönliche Herausforderung. Das Gewinnen steht nicht unbedingt im Vordergrund. Beim JEVER SUP World Cup Hamburg geht es aber schon zur Sache.
Natürlich will ein Sportler auch gewinnen, seine Leistung mit anderen messen. Das ist ganz normal, vor allem für Profis.
Nach der Premiere im letzten Jahr steigt im August die zweite Auflage des Jever SUP World Cups in der HafenCity. Was erwarten Sie diesmal?
Für das Stand Up Paddling ist das eine ganz wichtige Veranstaltung, die enorm hilft, unseren Sport überall bekannt zu machen. Die Organisation im letzten Jahr war toll, die Location großartig und das Publikum fantastisch. Eine Menge Leute hat dadurch die neue Form des “Boardridings” kennengelernt. Dieser Trend wird mit dem World Cup in diesem Jahr hoffentlich noch einmal verstärkt. Und wir werden natürlich eine Menge Spaß haben.
Auf dem SUP Board quer durch Friesland
17. August 2010
Beim JEVER SUP World Cup vom 27.8-29.8. in Hamburg geht es um Schnelligkeit auf 1000 und 5000 Metern und darum, die besten Stand UP Paddler der Welt und die besten Amateure Deutschlands zu ermitteln und zu küren. Und natürlich um jede Menge Spaß in der HafenCity Hamburg – nicht nur für die Aktiven, sondern auch für die begeisterten Zuschauer.
Wem das jedoch in sportlicher Hinsicht von der Distanz her noch nicht reicht, der findet in Holland vom 1.9 bis zum 5.9. eine SUP Herausforderung der anderen Art: 11 Städte in 5 Tagen – klingt schon als Tourist nach einem straffen Programm.
Die Teilnehmer der SUP 11-City Tour stellen sich dieser Herausforderung jedoch vom Wasser aus, denn sie werden die Strecke erpaddeln. 220 km auf dem SUP Board, bei Sonne, Regen oder Wind sind eine unvergessliche Erfahrung für die über 100 nationalen und internationalen Teilnehmer der Tour. Gestartet werden kann als Einzelkämpfer oder in Teams von fünf Personen. Vorbei geht es an Windmühlen, freien Feldern, Kühen, Schafen und elf historischen Städten. Doch die Strecke der Tour ist nicht neu: Schon vor 101 Jahren erkundeten Eisläufer diese Route auf den gefrorenen Wasserwegen.
Der Wettbewerb in Holland zeigt, wie unglaublich vielseitig die neue Trendsportart ist: ob auf dem Meer oder dem Flatwater, in Short oder Long Distance, oder gleich über mehrere Tage – SUP bietet jedem die Herausforderung, die er braucht.
Mehr Informationen, genaue Route und Anmeldung unter: www.supholland.com
JEVER SUP World Cup goes Beach Club
13. August 2010Jeder World Cup verdient eine ordentliche Opening Party und natürlich erwartet euch auch in Hamburg eine Partynacht der Extraklasse. Gemäß der hawaiianischen Heimat von Stand Up Paddeln geht es natürlich in den Beach Club. Am Freitag, 27. August ab 20 Uhr erwarten wir euch im Beach Club HAMBURG del mar, Bei den St. Pauli Landungsbrücken / Parkdeck, 20359 Hamburg. Bei einem kühlen Jever und fetten Beats könnt ihr den Blick auf den Hamburger Hafen genießen und euch auf ein sportliches Wochenende in der HafenCity vorbereiten. Vielleicht trefft ihr ja auch den ein oder anderen Surf Profi… Der Eintritt ist für euch natürlich kostenlos.






