Galerie

Tag 3: Bierdusche für die Sieger

Tag 3: Long Distance - Zehn Kilometer durch die Hamburger Hafen City

Tag 3: Brian Talma - Action auf dem Wasser

Tag 3: Ungewohnter Anblick in der alten Speicherstadt

Tag 3: Wildcard Gewinner Samuel Ludwig

Tag 3: So viel Zeit muss sein - ein Jever zur Erfrischung

Tag 3: Eric Terrien, Ekolu Kalama, John Hibbard - Sieger Pros Long Distance

Tag 3: Jasleigh Geary, Sonja Hönscheid, Janni Hönscheid - Siegerinnen Pros Long Distance

Tag 3: Casper Steinfath, Daniel Weiß und Georg Hübener - Sieger Amateure Sprint

Tag 3: Siegerinnen Amateure Sprint - Lucie Reinhold, Marina Wagner und Paloma Tobon

Tag 3: Von Anfang an in Führung - Ekolu Kalama

Tag 3: Erschöpft aber glücklich - Ekolu Kalama nach seinem Sieg in der Long Distance

Tag 2: Konkurrenten - Paul Jackson (10), Ernest Johnson (11), Rick Jensen (1)

Tag 2: Brian Talma - Nummer 9 im Finale in der Sprint Distance

Tag 2: Zahlreiche Besucher verfolgten die Wettkämpfe

Tag 2: Ganz ohne Bekanntschaft mit der Elbe lief es für manche nicht

Tag 2: Selten kommen sich Sportler und Zuschauer so nah - Wettkämpfe hautnah erleben

Tag 2: Kampfbereit - Sonja Hönscheid auf dem Weg zum Sieg

Tag 2: Brian Talma im Duell mit Taka Kamaguchi

Tag 2: Zahlreiche Besucher ließen sich in die HafenCity locken

Tag 2: Taka Kamaguchi vor seinem Heat

Tag 1: Robby Naish – das erste Mal auf der Elbe

Tag 1: Stephan Luca (Schauspieler), Sarah Berg (Radio Hamburg Wetterfee) und Robby Naish

Tag 1: Bruce Pedersen – der älteste Amateurstarter

Tag 1: Harte Konkurrenz bei der JEVER SUP Show Staffel

Tag 1: Sonni Hönscheid – für den DWV am Start in der JEVER SUP Show Staffel

Tag 1: Die Staffelteams vor dem Startschuss

Tag 1: Stephan Luca – ohne Sturz durch das JEVER SUP Show Staffelrennen

Tag 1: Sarah Berg, Radio Hamburg Morning Show-Wetterfee auf der Elbe

Tag 1: Paddelt für Viva con Agua: Benjamin Adrion

SUP in Hamburgs HafenCity
Aktuelle News
12. Juli 2009

Rundum gelungen - das Fazit bei der offiziellen Siegerehrung
Mit der Siegerehrung ist der 1. JEVER SUP World Cup am Sonntag zu Ende gegangen. 27.000 Besucher haben in den vergangenen drei Tagen mit 143 Ridern bei spannenden Wettkämpfen mitgefiebert und die neue Trendsportart SUP hautnah erlebt. Die Starter aus mehr als 8 veschiedenen Nationen versprühten internationales Flair unter Palmen in der HafenCity.
Robby Nasish, der gemeinsam mit der amerikanischen Generalkonsulin und Schirmherrin Karen. E. Johnson, Geschäftsführer des Friesischen Brauhauses zu Jever Wolfgang Speth, Staatsrat Dr. Manfred Jäger und Veranstalter Matthias Neumann von der ACT AGENCY die Siegerehrung vornahm, war beeindruckt: „Tolle Organisation, großartige Location und ein tolles Publikum. Für den Sport SUP war das eine wichtige Veranstaltung.“
Sieger Ekolu Kalama konnte von der HafenCity gar nicht genug bekommen und nutzte die Siegerehrung, um dem Publikum zu danken: „Ohne euch wäre das hier nicht möglich gewesen. Ihr habt uns nach vorne getragen. Vielen Dank für tolle Rennen!“
Eine gute Nachricht konnte Veranstalter Neumann verkünden. Der JEVER SUP World Cup geht in die zweite Runde, nächster Veranstaltungstermin wird Ende August im kommenden Jahr sein.
Alle Ergebnisse des 1. JEVER SUP World Cup könnt ihr hier downloaden: Final Rankings
12. Juli 2009

Starterfeld in der Disziplin Long Distance
27.000 Zuschauer und 143 Rider, viele neue Fans der Trendsportart SUP und lässige Surfatmosphäre – die perfekten Zutaten für ein sportliches Wochenende der Extraklasse.
Besonders gut gelaufen ist es für die Sylterin Sonja Hönscheid und den Hawaiianer Ekolu Kalma. Sie haben nach der Sprint Distance der Profis auch die Königsdisziplin gewonnen – die kräftezehrende Long Distance über 10 Kilometer.

Ekolu Kalama- neuer Frauenschwarm
„Das war eine richtige Kraftleistung“, bekannte der Hawaiianer nach 54 Minuten und 51 Sekunden im Ziel. Eric Terrien aus Frankreich hat es ihm nicht leicht gemacht. „Unglaublich, Eric hat die ganze Zeit noch gesprochen, da war ich schon völlig aus der Puste“ berichtet Kalama von seiner Paddeltour durch die Hamburger HafenCity.

Ein Jever zur Erfrischung - die Profis nach zehn Kilometern SUP auf der Elbe
Als dritter ging der Brite John Hibbard ins Ziel. Ernest Johnson, der sich im Vorfeld wenige Chancen ausmachte, war glücklich über seinen vierten Platz. „Ich hatte aus Kalifornien das falsche Board mitgebracht. Eigentlich braucht man für lange Distanzen ein Longboard, meines war wesentlich kürzer als das der anderen. Also ist es für mich super gelaufen“
Alles richtig gemacht haben auch Wild Card-Gewinner Casper Steinfath und Samuel Ludwig. Im Qualifikationsrennen konnten sie sich einen begehrten Starterplatz erpaddeln und haben auch prompt einige Profis hinter sich gelassen. Samuel, der vor wenigen Monaten mit dem SUP begonnen hat und sonst auf den bis zu zwei Meter hohen Fährwellen in Rostock unterwegs ist, hat die lange Distanz das erste Mal überhaupt zurückgelegt. „Mein Limit lag bisher bei sechs Kilometern. Ich hätte aber auch gut noch zwei weitere Runden geschafft.“

Gemütlich über die Elbe: Peyo Lizarazu
Eine wesentlich entspanntere Variante hat sich Peyo Lizarazu, Bruder des Starfußballers , ausgesucht: Als ihn die Kräfte verließen, wollte er zunächst nicht aufgeben – und organisierte sich kurzerhand bei den Zuschauern einen Liegestuhl.
Das Ranking des Profi-Finales in der Disziplin Long Distance findet ihr hier zum Download: Final Ranking Disziplin Long Distance
12. Juli 2009

Marina Wagner - entspannt und trocken über die Ziellinie
Die Amateurläufe sind beendet, 5.000 Euro Preisgeld aufgeteilt. Bei strahlendem Sonnenschein haben sich die qualifizierten Amateure auf die Elbe begeben, um den JEVER SUP World Cup-Gewinner in der Sprint Distance zu ermitteln.
Die gewonnene Übung und Routine aus den Vorläufen war bei den Startern deutlich erkennbar – Zweikämpfe an den Wenden zählten zur Tagesordnung, das Tempo wurde schneller. Die Zuschauer auf dem Eventgelände in der Hamburger HafenCity zeigten sich von diesem Einsatz für den Sieg begeistert. „Man glaubt gar nicht, wie viel Action bei Stand Up Paddling entstehen kann“, waren sich viele einig und haben sich bereits im NAISH-Testcenter für den Selbstversuch angemeldet.
Marina Wagner, überglückliche Siegerin des Finallaufes, weiß genau, wie sie das Preisgeld investieren wird. „Ich wollte schon immer mal nach Hawaii, das werde ich jetzt machen und mir die Wurzeln des SUP anschauen.“ Im Vertrauen hat sie auch ihr Erfolgsrezept verraten: „Ekulo Kalama, der Sieger der Sprint Distance bei den Profis, hat mir noch Tipps gegeben. Heute Nacht bin ich auf einem Stuhl gestanden und habe den richtigen Paddelschlag geübt“, berichtet sie und kann sich bei der Erinnerung das Lachen kaum verkneifen.

Georg Hübener - dritter Platz in Hamburg
Dass man in kurzer Zeit im SUP-Sport viel erreichen kann, beweist der 26jährige Georg Hübener aus Rostock. Vor wenigen Wochen stand er das erste Mal auf einem SUP Board und hat in Hamburg bereits den dritten Platz erpaddelt. „Es hat unglaublich viel Spaß gemacht und ich kann es jedem nur empfehlen – SUP ist der Trendsport der kommenden Jahre und hoffentlich steigt 2009 der 2. JEVER SUP World Cup.“
Die Ergebnisliste der Sprint Distanz der Amateure könnt ihr hier downloaden:
Final Results Sprint Distance Amateure
12. Juli 2009

Tobias Regner mit neuem Album am Start
Es war der Place to Be des Abends in Hamburg – die JEVER live Hamburg Aftershowparty im Café Schöne Aussichten. In Rahmen eines Clubkonzerts haben viele SUP Fahrer mit begeisterten Zuschauern den 1. JEVER SUP World Cup gefeiert. Das Line-up konnte sich sehen lassen: Tobias Regner, vielen noch bekannt als Gewinner der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“, überzeugte mit deutschen Texten und Rockrhythmen – und gewann ganz nebenbei noch neue Fans. „Die Stimme war schon immer gut, aber in Verbindung mit den deutschen Texten eine ganz andere Qualität“ lobten viele Besucher den Sänger. Regner selbst hat seinen Auftritt sichtlich genossen, „das Publikum ist toll mitgegangen, das ist eine super Bestätigung, dass ich mit meinem neuen Album den richtigen Ton getroffen habe.“ Auf das Event, geschweige denn auf ein SUP Board, schafft es der Bayer aus Termingründen jedoch leider nicht.
Endgültig zum Tanzen brachten dann die Hamburger Kultstars Lotto King Karl und Carsten Pape das Publikum. Spätestens die Hymne „Hamburg meine Perle“ ließ dann niemanden mehr still stehen – egal aus welcher Stadt. Mit den Mondoo Resident DJs und Afrika Islam wurden die Besucher mit bester Musik versorgt – die letzten Gäste wurden noch in den frühen Morgenstunden im Café gesichtet.
11. Juli 2009

Frauenpower auf der Elbe
Zum Auftakt des zweiten Tages des 1. JEVER Stand Up Paddling World Cup Hamburg ging es in den Vorläufen der Amateure um die Qualifikation für das morgige Finale in der Sprint Distanz und die damit verbundenen 5.000,- Euro Preisgeld. Trotz der Aussicht auf Ruhm und einen Platz auf dem Podium stand in erster Hinsicht Spaß auf der Tagesordnung. Auch die eine oder andere nähere Bekanntschaft mit dem dunkel schimmernden Elbwasser konnte dies nicht trüben. Bei bestem SUP-Wetter sorgten zahlreiche Zuschauer und gut gelaunte Teilnehmer für ausgelassene Stimmung und Hawaii-Feeling auf dem Eventgelände.

Christian Lackner steigt auch weiter aufs Board
Auch Deutschlands selbsternannter „schnellster Kurdirektor“ Christian Lackner ließ sich von der Begeisterung in der HafenCity anstecken – leider ist er jedoch bereits in seinem ersten Heat als Vorletzter ausgeschieden. „Ich sehe das sportlich. Das hier ist eine tolle Veranstaltung. Wann sonst kommt man denn als Amateur den großen aus dem Surfsport so nahe.“ Besonders beeindruckt zeigte sich Lackner von seiner Begegnung mit Surflegende Robby Naish. Am morgigen Sonntag steht das Finale der Amateure in der Disziplin Sprint Distance an.
Alle Ergebnisse der Qualifikationsläufe der Amateure findet ihr hier zum Download: Ranking Amateure
11. Juli 2009

Ekolu Kalama - souveräner Sieger
Für die Profistarter und sogar Robby Naish war er der absolute Favorit – und sie haben Recht behalten: Der Hawaiianer Ekulo Kalama hat das Profi-Finale in der Sprint Distance über zwei Kilometer der Männer mit gutem Vorsprung vor Eric Terrien aus Frankreich und dem Engländer John Hibbard gewonnen. Mit kräftigen Paddelschlägen setzte er sich schnell nach Rennbeginn vom Starterfeld ab und baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Sein Erfolgsgeheimnis: „Ich habe viel trainiert und ich paddele sehr effizient, viele Paddelschläge bringen nämlich nicht automatisch Geschwindigkeit.“

Spannende Kämpfe an der Wende
Brian Talma, vom Publikum begeistert gefeiert und angefeuert, hat das Rennen als Neunter abgeschlossen – ein Ergebnis, das den Sonnyboy aus Barbados dennoch glücklich machte, hatte er doch nach eigenen Aussagen kaum trainiert. Die Naish-Teamfahrer Taka Kamaguchi und Rick Jensen haben das Rennen auf den Positionen acht und zehn beendet. Der Schleswig-Holsteiner ist mit seinem Ergebnis trotzdem zufrieden: „Ich bin zwar im Vorlauf zweimal ins Wasser gefallen, aber ich habe mit SUP auch gerade erst angefangen. Da ist es schon toll, unter den Top 10 der besten Surfer zu landen.“ Kamaguchi, der sich vom Applaus der Zuschauer über die Ziellinie treiben ließ, sieht das sportliche Abschneiden nicht als entscheidend, „wir Starter sind auch hier, um einen tollen Sport weiter nach vorne zu bringen, das ist heute in dieser tollen Stadt sicher gelungen.“
Am morgigen Sonntag steigen die Profis wieder auf das Board, dann in der Disziplin Long Distance. Auch hier ist der Favorit klar: Ekkolu Kalama.
Alle Ergebnisse der Profis in der Disziplin Sprint Distance findet ihr hier zum Download: Final Ranking Profis
11. Juli 2009

Sonja Hönscheid - glückliche Siegerin
Die ersten Gewinner des 1. JEVER SUP World Cups stehen fest: in einem spannenden Rennen in der Sprint Distance haben die Profistarterinnen um den Titel gekämpft. Als Siegerin ging die 28jährige Sonja Hönscheid hervor, die sich nach ihrem Heat begeistert zeigte: „Die Atmosphäre hier ist super! Es gibt kaum einen anderen Wettkampf im Surfsport, wo die Zuschauer so nah an die Sportler kommen.“ An ihrer Seite auf dem Wasser startete ihre zehn Jahre jüngere Schwester Janni, die einen souveränen dritten Platz belegte. „Als ich gesehen habe, dass Sonni gewinnt, habe ich sie noch mal angefeuert – und es hat geklappt“, freut sie sich. Zwar sind die Schwestern auf dem Wasser Konkurrentinnen, aber „wir freuen uns immer über den Erfolg der anderen“, bekräftigen beide einstimmig. Zuletzt standen sich die beiden bei der deutschen Meisterschaft im Wellenreiten im Wettkampf gegenüber.

Jasleigh Geary, Sonja Hönscheid, Janni Hönscheid
Auch die zweitplatzierte Jasleigh Geary war nach ihrem Rennen enthusiastisch. „Wir mussten ganz schön gegen den Wind paddeln, das war anstrengend. Aber trotzdem war es großartig. Die deutschen Zuschauer haben mich als Australierin richtig angefeuert.“ An Position vier kam der UK Champion Claire Blackwell ins Ziel.
Bevor es morgen in der Königsdisziplin, der Long Distance über zehn Kilometer, an den Start geht, werden die Profis jedoch erst einmal den Sieg feiern: „Männer können vielleicht manchmal besser surfen, aber wir können dafür besser tanzen“, verspricht Janni. Die Aftershowparty des SUP World Cups steigt heute Abend ab 20:00 Uhr im Café Schöne Aussichten. Wer die Profis live erleben will, sollte sich das also nicht entgehen lassen. Karten gibt es direkt im Café, Gorch-Fock-Wall 4.